Alle vierten Klassen der Sonnenschule nahmen am 12. November an der jährlichen Rathaustour teil.  
Im K1 wurden wir vom Bürgermeister Hans-Peter Dangschat empfangen, der uns zunächst Interessantes über die Stadt Traunreut erzählte. So erfuhren wir, wie die Stadt entstanden ist, welche Aufgaben die Stadtverwaltung übernimmt und welche Besonderheiten Traunreut ausmachen – vom Hallenbad über den Bauhof bis hin zum jährlichen Christkindlmarkt. 
Danach startete eine lebhafte Fragerunde, in der zahlreiche neugierige Hände in die Höhe schossen. Geduldig beantwortete der Bürgermeister jede Frage.  

Anschließend durften die Klassen das Rathaus erkunden und einen Blick hinter die Kulissen werfen: vom Fundbüro über das Standesamt und das Bauamt bis hin zur Stadtkasse, dem Büro des Bürgermeisters und dem großen Sitzungssaal. 

Es war ein lehrreicher und spannender Vormittag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. 

(SL) 

Auch in diesem Schuljahr gab es in den ersten Schulwochen ein Schulbustraining für unsere neuen Erstklässler. Dabei wurden den Kindern von einem erfahrenen Busfahrer Gefahrensituationen, die durch falsches Verhalten in und am Bus entstehen können, sehr anschaulich erklärt und aufgezeigt. So erfuhren die Kinder nicht nur, was ein toter Winkel ist, sondern konnten mit eigenen Augen sehen, wie groß dieser bei einem Bus tatsächlich ist. Selbstverständlich wurden auch alle Regeln für das richtige Verhalten beim Ein- und Aussteigen sowie für das Warten an der Haltestelle wiederholt und nochmals genau besprochen. Den Höhepunkt des Bustrainings stellte eine kurze Busfahrt um das Schulgelände dar. Dabei bremste der Fahrer mehrmals scharf ab, um die Kinder am eigenen Leib erfahren zu lassen, welche starken Kräfte bereits bei sehr geringer Geschwindigkeit auf ihre Körper bei einer Vollbremsung einwirken. So konnte jedes Kind erkennen, wie gefährlich es ist, im Bus nicht ordentlich auf seinem Platz zu sitzen. Am Ende sprach der Busfahrer noch das Thema Freundlichkeit und Höflichkeit an, welches ihm neben dem Aspekt der Sicherheit auch noch sehr am Herzen lag. Denn ein höflicher Gruß beim Ein- und Aussteigen und ein freundliches Miteinander sind wichtig, damit sich jeder wohlfühlen kann. Dann macht das Busfahren auch Spaß! 

(KK) 

Auch in diesem Jahr fuhren die 2. Klassen nach Amerang ins Bauernhofmuseum. Leider spielte das Wetter nicht mit. Zum Glück schützen uns die Häuser sehr gut vor dem Regen.  

Hier konnten wir einiges entdecken. Besonders spannend war eine kleine Tür in der Hauswand. Wofür diese wohl gut war? 

Anschließend durften wir noch Butter selber machen und verköstigen. 

Das war ein schöner Ausflug! 

WS 

“Kommt doch mal vorbei!” Eine so nette Einladung konnte sich die Klasse 2b nicht entgehen lassen. Der Bus brachte uns auf den Bauernhof, damit wir die Kühe anschauen und füttern konnten. Hier lernten wir auch welche Getreidesorten es gibt, wie viel Kühe am Tag fressen und trinken. Zum Abschluss durften wir uns auch noch auf den Bulldog setzen. Das war ein toller Tag! Vielen Dank an die Familie Dandl. 

WS 

Die Klasse 2c besuchte mit Frau Parusel von frei-verwurzelt e.V. die Streuobstwiese in Sankt Georgen. Dabei tauchten die Kinder in die spannende Welt rund um Apfel und Apfelbaum ein und sammelten viele neue Eindrücke.  

Zu Beginn erhielten die kleinen Forscherinnen und Forscher mithilfe eines Kamishibai eine kurze Einführung: Woher kommt der Apfel? Wie entwickelt sich der Baum aus einem Samen? Wie sieht die Blüte eines Apfelbaumes aus?  

Neugierig geworden liefen die Kinder in arbeitsteiligen Gruppen los, erkundeten den vielseitigen Lebensraum rund um die Apfelbäume und lösten spannende Forscherfragen.  

Ein Bild, das draußen, Person, Gras, Kleidung enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.Besonders interessiert betrachteten die Kinder das Innenleben eines Apfels mit dem Mikroskop – von der Schale über das Fruchtfleisch bis zum Kerngehäuse. Durch die vergrößerten Bilder entdeckten die Schülerinnen und Schüler viele neue Details.  

Auch das Verkosten verschiedener Apfelsorten stand auf dem Programm. Welche Sorte schmeckt süß, welche etwas säuerlich? Die Kinder entdeckten ganz unterschiedliche Lieblingsäpfel. 

Die 4. Klassen erreichen den 3. Platz beim 3. Traunreuter Grundschul-Basketball-Cup 2025 

Auch in diesem Jahr lud die Grundschule Nord am Freitag, den 17. Oktober, zum dritten Traunreuter Basketball-Cup ein. Aus jeder vierten Klasse wurden drei Kinder ausgelost, die das Schulteam bildeten. Schon bei der zusätzlichen Trainingseinheit zeigte sich, wie viel Spaß, Ehrgeiz und Teamgeist in der Gruppe steckte. 

Am Wettkampftag ging es mit dem Bus in die Doppelturnhalle nach Traunreut. Es traten vier Grundschulen aus dem Landkreis gegeneinander an. Dazu wurden pro Spiel viermal sechs Minuten absolviert. 

Die Kinder spielten gegen die Grundschulen Seeon, Traunreut Nord und Altenmarkt. Dabei zeigten alle viel Einsatz und Freude am Spiel. Letztendlich erreichte die Sonnenschule den dritten Platz. 

Bei der Siegerehrung erhielt jedes Kind eine Medaille und eine gemeinsame Urkunde. Glücklich und stolz kehrte die Mannschaft zurück – und alle freuen sich schon auf den nächsten Basketball-Cup. 

MG 

Zum Schulanfangsgottesdienst trafen sich die Kinder in der St. Georgener Kirche. Am Anfang sangen alle gemeinsam mit Fr.Kühler am E – Piano das Lied „Einfach spitze, dass du da bist.  

 Das neue Schuljahr ist wie ein neues Spiel. Mal läuft es rund, mal ist es holprig. Aber wir können uns gewiss sein, Gott begleitet uns in diesem Schuljahr.  

In einem kurzen Anspiel diskutierten die Viertklässler, welcher Fußballer im Spiel wichtiger ist: der Torwart, der Verteidiger oder der Mittelfeldspieler.  

Als Schiedsrichter zeigte Paulus aus der Bibel, dass jeder gleich wichtig ist. In seinem Brief an die Gemeinde in Korinth, verglich er die Gemeinschaft mit dem Körper. 

 Um gut leben zu können sind alle Körperteile gleich wichtig.  

Bei einem Fußballspiel sind alle Positionen gleich wichtig.  

Übertragen auf die Schule bedeutet das: Jedes Schulkind hat Talente, Fähigkeiten, Stärken, aber auch Schwächen.

Damit das Schuljahr gelingen kann und rund läuft ist jeder Einzelne von uns wichtig. Nur gemeinsam sind wir stark. Das gilt in der Klasse, auf dem Pausenhof und im Unterricht.  

Anschließend wurden alle Kinder der 1. Klasse gesegnet, damit sie mutig und mit Vertrauen in der Schule gut starten können. Gott macht uns Mut und ist im Team dabei. Vor dem Verlassen der Kirche sangen die Kinder noch mit kräftiger Stimme das Abschlusslied: „Und so geh nun deinen Weg, ohne Angst und voll Vertrauen.“ 

(HB) 

Für 120 Kinder startete heute der “Ernst des Lebens”. Verteilt auf 5 Klassen beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt. Zusammen mit Eltern, Geschwistern, Oma und Opa kamen die Kinder in die Schule. Zuerst begrüßten die 2. Klassen die Schulanfänger. Anschließend ging es in die Klasse.  

Wir wünschen allen Schulanfänger einen guten Start!   

(WS) 

In einem Schlussgottesdienst ließen wir auch das letzte Schuljahr Revue passieren. Nun freuen wir uns auf die erholsamen Ferien. 

Mit guten Wünschen für den weiteren Lebensweg schickten wir die Viertklässler aus der Schule. 

Alles Gute! 

WS 

Noch bevor die UNESCO erkannte, dass Herrenchiemsee eine Reise wert ist, machten sich 90 Viertklässler Anfang Juni auf den Weg zum Schloss von König Ludwig dem II. 

Mit zwei Bussen ging es von Sankt Georgen in Richtung Prien Stock. Nach einer kurzen von Übelkeit erzwungenen Pause in Gstadt, waren wir erst sehr spät an der Anlegestelle. Fast hätten wir auf das ablegende Schiff aufspringen müssen, doch Mona konnte den Kapitän zum erneuten Ausfahren der Gangway bewegen. 

Die Überfahrt auf Herrenchiemsee verlief ansonsten reibungslos.  

Auf der Insel angekommen, lösten wir schnell die reservierten Tickets für die Schlossführung und machten uns dann auf den Fußmarsch zum Haupteingang. Als das Schloss zu sehen war legten wir einen Fotostopp ein! Ein wirklich außergewöhnlich schönes Bauwerk…nachempfunden nach dem Schloss von Versaille, wie wir später erklärt bekamen. 

Nach einer kurzen Pause begannen wir in drei Gruppen die Schlossführung. Wir erfuhren, dass das Schloss gar nicht fertig gebaut wurde und dass der König nur wenige Tage hier verbracht hat. Außerdem hat Ludwig II. einen riesigen Tanzsaal, den sogenannten “Spiegelsaal” bauen lassen, obwohl er menschenscheu war und gar nicht gerne feierte. 

Alle Säle waren mit Gold verziert. Da staunten die Schüler nicht schlecht, dass insgesamt nur ungefähr 5 kg Gold dafür verwendet wurden. 

Besonders begeistert waren die Kinder vom Schlafsaal, mit einem als Vollmond vom König selbst entworfenen blauen Nachtlicht.  

Zum Schluss besuchten wir noch den nicht fertiggestellten Teil des Schlosses, wo wir noch den Rohbau der Wände sehen konnten. Beim Ausgang war noch eine kostenlose Ausstellung über die Fledermäuse, die jetzt im Schloss königlich residieren. Im schlosseigenen Museumsshop erwarben wir noch einige Souvenirs als Erinnerungsstücke. 

Der Heimweg  verlief weniger gehetzt. In Prien gab es noch am Kiosk ein paar Eis und während wir auf den Bus warteten, konnten wir sogar noch auf dem Spielplatz ein paar Runden auf dem Karussell drehen. Dann ging es zurück nach Sankt Georgen. 

Im Juli 2025 ernannte die UNESCO das Schloss Herrenchiemsee zum UNESCO-Welterbe. Wir freuen uns, dass wir so einen bedeutenden Ort besuchen durften! 

IG